Presstestimmen

Im TPZ spielen Obdachlose Theater- Szenen, die mit ihrem eigenen Leben zu tun haben,  in denen sie das Publikum mit ihrer Sicht der Welt konfrontieren wollen. Dabei  versteht  sich die KBB nicht etwa als sozialpädagogische Wundertüte für gute Menschen, ebenso wenig als eine Art Zoo mit handzahmen Berbern. Nein, die „Szenen aus der Tiefe“ wollen ein höchst ernsthaftes Stück Theater sein, eine Einladung, sich auf eine andere Welt einzulassen.
(K.St.Anz. 12/1997)

Wohltuenderweise verzichten Regisseurin und Truppe auf Betroffenheitslyrik und Melodramatik....
(K.St.Anz. 12/1997)

Ein außerordentliches, beeindruckendes, mehr als gelungenes Projekt.
(Kölner Illustrierte 3/1998)

Die Reaktionen waren überwältigend. Alle fünf Vorstellungen waren ausverkauft, es mussten Leute weggeschickt werden...ist starkes Theater, ohne flaches Pathos, aber mit sehr viel Disziplin und  einem lebensgeschichtlichen Hintergrund, den man sich nicht anlesen kann. Die KBB leistet damit genau das, was gute Kunst immer ausmacht, nämlich elementare Lebensäußerungen und gesellschaftliche Konflikte auf hohem ästhetischem Niveau zu verarbeiten und zu präsentieren.
(ILA-DOSSIER 1998)

THEATER FÜR DIE SEELE
Mit den Inszenierungen „Szenen aus der Tiefe“, “Nachtasyl“ oder „Fast ein Prolet“ begeisterten die „Berber“ Publikum und Kritiker gleichermaßen, machten sich bis weit über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen. Diesen Erfolg hat sich die Gruppe in knapp drei Jahren hart erarbeitet.
(Köln. Rundschau 11/2000)

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